Du schlägst Deinen Schüler nicht vor, Dir nachzufolgen…

Lieber Meister Li!
Wie kann ich das Phänomen der Quantenverschränkung mit unserer Verbindung vergleichen?
Ich liebe Physik.
Diese Verbindung von DQD und Verschränkung hat mir die Augen wieder ein bißchen mehr geöffnet.

Es gibt Verbindungen und Zusammenhänge, die ein Physiker und Forscher zugeben muss, aber nicht erklären kann.
Wie wunderbar!

Du bist ein Meister, der mir immer entgegenkommt, immer weiter ist, Antworten hat. Der mich überrascht. Du siehst Potentiale, gibst Impulse. Und lässt die Energie einfach fließen.
Es wirkt so einfach. Und genau deswegen so wundervoll.
Keine einzige Übung des gestrigen Tages hätte ich voraus sagen können (natürlich nicht!) und doch waren sie dann so logisch und wunderbar passend.

Du schlägst Deinen Schülern nicht vor, Dir nachzufolgen, sondern kommst jedem Einzelnen auf seinem individuellem Weg entgegen, um seine Sinne zu öffnen, sein Herz, damit er selber Schritte gehen kann.
Der Weg, auf dem wir uns dann gemeinsam befinden, ist ein Beispiel von Verschränkung.

Eigentlich wollte ich gestern einfach „nur fühlen“. Am Freitag war ich nervös und habe immer nur ins Handy geschaut, ob eine neue Info gekommen ist.
Das plante ich, am Samstag zu verhindern, indem ich mein Handy auslassen wollte.
Allein die Entscheidung, mich nicht abhängig von den Handy -Infos zu machen, hat mich beruhigt und ich hab nur aufs Display geschaut, wenn mir danach war. Irrerweise war das immer genau ein paar Minuten, nachdem wirklich eine neue Info von Euch kam. Toll.

Die dritte Grundübung war sehr intensiv. Ich habe sie im Garten unter meiner kleinen Eiche gemacht.
Für ein paar Minuten verschmolzen Raum, Zeit und Ort. Es war ein unwahrscheinliches Glücksgefühl, dass mich zu Tränen rührte.
Ich stellte mir vor, dass wir vernetzt sind und wie toll es aussehen muss, dass jetzt an 17 Stellen in Deutschland ein „Fu Qi-Licht“ leuchtete: ein großes in Bad Endbach und 16 weitere, die der Fernrteilnehmer. Und alle waren verbunden. Die Kraft und Schönheit dieses Phänomens wurde mir bewusst.

Danach entstanden wellenartige Körperbewegungen und um mich entwickelte sich eine schwarze, nach oben zackige Fläche, dahinter feuerartige Farben. Das sollte alles weg, und der Wunsch, alles wegzustreichen wurde immer größer und verzweifelter.
Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass die schwarze Fläche sich nicht bewegte, sie wirkte fest und statisch. Komisch. Es wirkte fast wie eine Fassade, weniger wie eine mir entgegenkommende Gestalt oder lebende „Macht“. Ich habe es nicht geschafft, das Schwarz wegzustreichen, konnte aber ruhiger werden und wieder andere Energien und Bewegungen spüren.

Der He-Ton war ein wunderbarer Abschluss. Da habe ich vermisst, wirklich mit in der Runde zu stehen und den Ton aller Teilnehmer wirklich zu hören.

Ich war in einem sehr viel intensiveren Maße mit im Seminar als ich dachte. Es ist mir nicht wirklich gelungen, eine Verbindung zum Seminarhaus herzustellen, aber eine Verbindung zu Dir und der Arbeit mit der Gruppe.

Obwohl ich eigentlich die letzte Woche nicht wirklich kraftvoll war und immer wieder eine enorme Angst und fehlende Zuversicht hochkam, spüre Ich gerade auch während der Übungen eine enorme Kreativität. Manchmal hörte ich auf, zu üben (auch während der Seminartage) und setzte mich an den Rechner. Ich habe in den letzten Wochen mehrere Firmenlogos und Werbe-Ideen entwickelt. Ich habe Spaß und Lust dazu wie lange nicht und keine Angst mehr, es nicht zu können. Und ich finde meine Ideen richtig gut! Die Kunden auch. Das ist ein tolles Gefühl. 

Auch mein Mann und ich entwerfen Zukunftsbilder und Ideen. Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich schon so weit bin, oder mir damit noch etwas vormache?
So ganz konkret sehe ich meinen Zukunftsweg noch nicht.

Wie schön es wäre, ich könnte Dich „machen lassen“ und bitten, alle Krebszellen in mir auszuleiten.

Ich wäre mir sicher, wenn Du es machst, dann klappt es!

Aber es ist wohl so, dass ich es selber hinbekommen muss. 
Und ich vertrau mir da noch nicht…
Vertraust Du mir?

Ich danke Dir und sende einen herzlichen Gruß